Kirsten

Mutter eines Sohnes mit Cochlear™ Nucleus® Soundprozessoren

Unsere Hörreise auf einen Blick

Unser Weg: Bei meinem Sohn wurde bereits kurz nach der Geburt eine an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit festgestellt. Hörgeräte reichten nicht aus, deshalb erhielt er im Alter von zwei und drei Jahren Cochlear Implantate. Heute besucht mein Sohn eine Regelschule und spielt E-Bass in einer Bläserklasse.

Meine größte Sorge vor der CI-Versorgung: Ob mein Sohn Sprache entwickeln und ein selbstbestimmtes Leben führen kann – und ob ich als Mutter die richtigen Entscheidungen treffe.

Was ich gern früher gewusst hätte: Dass viele Ängste mit der Zeit kleiner werden – und wie wichtig Förderung, Geduld und der Austausch mit anderen betroffenen Familien sein können.

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Versuchen Sie, sich nicht von den vielen Sorgen und offenen Fragen überwältigen zu lassen. Mir hat besonders geholfen, Schritt für Schritt zu denken und Kontakt zu anderen Familien aufzunehmen. Gleichzeitig habe ich gelernt, wie wichtig Förderung und gemeinsame Übungen im Familienalltag sein können.
Als Mutter weiß ich, wie viele Fragen und Unsicherheiten mit der Diagnose einer Hörschädigung verbunden sein können. Ich kann davon berichten, wie wir Entscheidungen rund um Cochlea-Implantate, Hörfrühförderung und Schule erlebt haben – und wie sich aus anfänglicher Sorge Schritt für Schritt mehr Vertrauen in die Entwicklung meines Sohnes entwickelt hat.

Schon beim Neugeborenen-Hörscreening kurz nach der Geburt meines Sohnes fiel auf, dass etwas mit seinem Hören nicht stimmte. Einige Monate später stand fest, dass er an Taubheit grenzend schwerhörig war. 

Das war zunächst ein großer Schock und mit vielen Sorgen um seine Zukunft verbunden.

Zunächst erhielt mein Sohn Power-Hörgeräte, doch schnell wurde klar, dass diese nicht ausreichten. Zum ersten Mal hörte ich in einer Eltern-Selbsthilfegruppe von Cochlea-Implantaten. Der Austausch mit anderen Familien hat mir damals sehr geholfen und gezeigt, dass ich mit meinen Fragen und Ängsten nicht allein bin.

Die Erstanpassung nach der Implantation war ein sehr emotionaler Moment. 

Als mein Sohn die ersten Töne wahrnahm, reagierte er sofort darauf – dieser Augenblick ist für mich bis heute unvergesslich. 

Von Anfang an akzeptierte er seine Implantate und begann Schritt für Schritt, Sprache und Geräusche wahrzunehmen.

Mir war immer wichtig, dass mein Sohn möglichst selbstverständlich am Alltag teilnehmen kann. Heute besucht er eine Regelschule, spielt ein Musikinstrument (E-Bass) und geht seinen eigenen Weg. Natürlich gab es auf diesem Weg auch Herausforderungen und viel Förderung im Alltag, doch rückblickend wissen wir, wie wichtig Geduld, Unterstützung und Vertrauen in die Entwicklung unseres Kindes waren. 

Heute erleben wir, wie selbstverständlich die CIs für unseren Sohn geworden sind – und wie viele Möglichkeiten sie ihm eröffnet haben.

 


Hinweis:
Dieses Profil ist ein Beispiel – starten Sie eine kurze Anfrage, und wir stellen den Kontakt zu einer passenden Hörpatin oder einem passenden Hörpaten her.

Der Austausch ersetzt keine medizinische Beratung – bitte wenden Sie sich dafür an Ihren Hörspezialisten.

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Das Hörpaten-Programm wird von Montag bis Freitag betreut (ausgenommen an Feiertagen). Anfragen, die am Wochenende oder an Feiertagen eingehen, können daher mit Verzögerung beantwortet werden.

Informieren Sie sich bei Ihrer Gesundheits-Fachperson über die Möglichkeiten der Behandlung von Hörverlust. Ergebnisse können abweichen; Ihre Gesundheits-Fachperson berät Sie bezüglich der Faktoren, die Ihr Ergebnis beeinflussen könnten. Befolgen Sie stets die Gebrauchsanweisung. Nicht alle Produkte sind in allen Ländern erhältlich. Für Produktinformationen wenden Sie sich bitte an Ihren Vertreter von Cochlear.

Eine vollständige Liste der Marken von Cochlear finden Sie auf unserer Seite mit den Nutzungsbedingungen.

Alle Äußerungen sind die Ansichten der Einzelpersonen. Um zu ermitteln, ob Hörlösungen von Cochlear für Sie geeignet sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Hörspezialisten.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsneutrale Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform beinhaltet keine Wertung.