Martina Lichte-Wichmann

52 Jahre

Martina Lichte-Wichmann trägt seit 2004 ihr erstes CI. Drei Jahre später kam das zweite CI dazu. Nach einer ärztlichen Diagnose wurde sie als medizinisch taub eingestuft. Mit Hilfe der Cochlea-Implantate konnte sie wieder alltäglich Tätigkeiten aufnehmen, wie arbeiten oder telefonieren. Das elektrische Hören mit Implantat ermöglichte ihr wieder vieles im Alltag.

Das Cochlea-Implantat stellte eine Zäsur in ihrem Leben dar. In ihrem Arbeitsumfeld, das von vielen Störgeräuschen umgeben ist, kann sie sich nun problemlos bewegen. Auf dem Arbeitsweg mit dem Zug ist sie nicht weiter auf Schilder angewiesen, sondern kann sich auf Zugdurchsagen konzentrieren.

Sie sagt selbst: "Ich persönlich bin der Meinung, wenn man ein CI bekommt, dann kann es nur besser werden. Mit dem CI war es eine Spirale raus - wieder nach oben."